Sportlerehrung & Jugendbetreuermedaille 2019

Der Landrat Stephan Santelmann und der Vorsitzende des Kreissportbundes Uli Heimann ließen es sich nicht nehmen, die Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuer auszuzeichnen. „Sie bringen Ihr Wissen mit viel Herzblut und Leidenschaft für die Kinder und Jugendlichen in den Vereinen ein, damit diese ihren Lieblingssport ausüben können“, unterstrich der Landrat die großen Leistungen der Trainerinnen und Trainer. Der Landrat und der Vorsitzende des Kreissportbundes machten deutlich, dass eine weitere wichtige Aufgabe die Vermittlung von Werten wie Respekt und Fairness sowie Zielstrebigkeit, Leistungswille und Disziplin sei, die von den Ehrenamtlichen in herausragender Weise wahrgenommen würde. Sie betonten zudem, dass „der Breitensport und das Engagement der Nachwuchstrainerinnen und Nachwuchstrainer die Grundlage für den Spitzensport sind.“

Maren Haase, Jochen Gippert und TV Herkenrath die Sieger

Bei der Sportlerehrung lief Leichtathlet Jochen Gippert vom TV Herkenrath der Konkurrenz im wahrsten Sinne des Wortes davon. Damit verteidigte der Sprinter erfolgreich seinen Titel aus dem Vorjahr. Allerdings nur mit knappem Vorsprung vor dem Trampolinturner Luis Hagen vom TV Blecher und dem Voltigierer Justin van Gerven, der für den VV Köln-Dünnwald an den Start geht. Nach mehreren Top 10-Platzierungen wurde die Kunstradfahrerin Maren Haase vom RV Blitz Hoffnungsthal diesmal Sportlerin des Jahres im Rheinisch-Bergischen Kreis. Ebenfalls aufs Treppchen kam die Mountainbikerin Steffi Dohrn (MTB Essen-Steele) und die Leichtathletin Monika Gippert vom TV Herkenrath.

Bei den Mannschaften setzte sich der TV Herkenrath, der im vergangenen Sommer den Sprung in die Fußball-Regionalliga schaffte, durch. Auf dem zweiten Platz folgt das Showtanz-Team der Jazz Lights Bergisch Gladbach. Das Podium komplettierten die Kunstradfahrer-Duo Julica Müller und Marc Lehmann des RSV Blitz Hoffnungsthal.

Mit den Siegern und Platzierten führte ARD-Sportmoderator Tom Bartels, der die Gäste unterhaltsam durch den Abend begleitete, viele spannende Gespräche und würdigte die großartigen Leistungen der rheinisch-bergischen Sportler. Eine Sonderehrung erhielt die DJK SSV Ommerborn Sand. Der Verein engagiert sich seit vielen Jahren für die Inklusion und ist ein Vorreiter im Rheinisch-Bergischen Kreis. Das Special-Team der Fußballer besteht aus Menschen mit einer geistigen Behinderung und ist vollständig in den Verein integriert.

Landrat Stephan Santelmann, Walter Schneeloch (Präsident des Landessportbundes NRW), Helene Hammelrath (Vorstandsvorsitzende der Stiftung Behindertensport des Deutschen Behindertensportverbandes), Cordula von Wysocki (Kölnische Rundschau), Dieter Koch (Rheinischer Turnerbund), Christian Bonnen (Vorstand Kreissparkasse Köln) und Oliver Engelbertz (Regionalvorstand Kreissparkasse Köln) zeichneten die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler aus. Zum Abschluss der Veranstaltung bat Uli Heimann alle Athletinnen und Athleten zum Abschlussbild auf die Bühne.

Alle Gewinner*innen der Sportlerehrung und der Jugendbetreuermedaille

Der Bericht aus der Bergischen Landeszeitung vom 12.04.2019

Der Nachbericht aus der Bergischen Landeszeitung vom 13.04.2019

Unterstützung durch Partner

Die Auszeichnungen der Athletinnen und Athleten sowie der Betreuerinnen und Betreuer wird nicht zuletzt durch das Engagement von drei Partnern ermöglicht. Auch in diesem Jahr unterstützten die Kreissparkasse Köln sowie der Kölner Stadt-Anzeiger, die Bergische Landeszeitung und der Rheinisch-Bergische Kreis die Wahl und die große Gala im Bergischen Löwen.

Text: Rheinisch-Bergischer Kreis, Der Landrat, Referat für Presse und Kommunikation

Sportlerehrung & Jugendbetreuermedaille 2018

Der Rheinisch-Bergische Kreis ist eine Hochburg des Sports. Und das gilt für den Spitzensport ebenso wie für den Breitensport. Die große Bandbreite der herausragenden Leistungen und des vorbildlichen ehrenamtlichen Engagements wurde am Mittwochabend im Bergischen Löwen in Bergisch Gladbach bei der Auszeichnung der besten Athletinnen und Athleten sowie der Verleihung der Jugendbetreuermedaille mehr als deutlich.

Das großartige Engagement der insgesamt 30 Trainer*innen von Nachwuchssportlern lobten Landrat Stephan Santelmann und der Vorsitzende des Kreissportbundes Uli Heimann. Beide unterstrichen, dass „der Breitensport und das Engagement der Nachwuchstrainer die Grundlage für den Spitzensport sind.“ Eine ganz besondere Ehrung wurde Nicole Müller (TTC Bärbroich/ Tischtennis) und Sandra Neumann (DLRG Ortsgruppe Rösrath) zuteil. Beide Ehrenamtlerinnen erhielten die Auszeichnung schon zum zweiten Mal, da sie sich seit mehr als 25 Jahren für den sportlichen Nachwuchs engagieren. Bei der Sportlerehrung setzten sich Leichtathlet Jochen Gippert vom TV Herkenrath, die Badmintonspielerin Carla Nelte vom TV Refrath und das Badminton-Team der Refrather, das die Deutsche Meisterschaft gewann und seinen Titel als Mannschaft des Jahres verteidigte, durch.

Gewählt wurden die Top-Athleten durch ein Online-Votum, die Leser verschiedener Tageszeitungen und einer Fachjury aus Vertretern des Kreissportbundes sowie den Sportredaktionen von Bergischer Landeszeitung, Kölner Stadt- Anzeiger, Bergischer Morgenpost und Radio Berg. Mit den Siegern und Platzierten führte ARDSportmoderator Tom Bartels viele spannende Gespräche und würdigte die großartigen Leistungen der rheinischbergischen Sportler. In einer spannenden Talk-Runde mit der Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Olympischen Sportbundes, Veronika Rücker, und Walter Schneeloch, Vorsitzender des LSB, erfuhren die Gäste viel über die spannenden Olympischen Wettkämpfe von Pyeongchang und die Zukunft des deutschen Spitzensports.

Quelle: KSTA/BLZ vom 13.04.2018

Sportlerehrung & Jugendbetreuermedaille 2017

Ein Hoch auf Euch! Im Bergischen Löwen feierten der Kreissportbund und der Rheinisch-Bergische Kreis die besten Athletinnen und Athleten der Region.

Gleichzeitig wurden 21 Jugendtrainerinnen und Jugendtrainer mit der Jugendbetreuermedaille ausgezeichnet. „Ohne das Engagement der Trainer wären die Erfolge der Spitzensportler nicht möglich“, unterstrich Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke den Wert des Engagements der Coaches und ergänzte, dass es dabei nicht nur um die sportliche Ausbildung geht, sondern auch um das Erlernen vieler weiterer sozialer Kompetenzen wie beispielsweise die Bedeutung von Teamwork. Im Gespräch mit ZDF-Sportmoderator Wolf-Dieter Poschmann, der souverän und unterhaltsam durch den Abend führte, betonte der Landrat auch die große Vielfalt der rheinisch-bergischen Sportszene: „Hier gibt es nicht nur die bekannten Sportarten wie Fußball, Handball und Leichtathletik. Auch junge Sportarten wie Parcours werden angeboten und sorgen für eine große Vielfalt.“ Die Auszeichnung der Athletinnen und Athleten sowie der Betreuerinnen und Betreuer wird nicht zuletzt durch das Engagement von drei Partnern möglich. Auch in diesem Jahr unterstützten wieder die Kreissparkasse Köln sowie der Kölner Stadt-Anzeiger und die Bergische Landeszeitung die Wahl und die große Gala im Bergischen Löwen. Auf der Bühne holten sich denn auch die Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuer ihren verdienten Applaus ab. 

Als Sportlerin des Jahres, die von den Lesern der beiden Tageszeitungen und einer Fachjury gewählt wurden, erhielt die die Badmintonspielerin Carla Nelte von TV Refrath die Auszeichnung. Sie qualifizierte sich für die Olympischen Spiele und vertrat damit auch den Kreis auf der größten Bühne, die der Sport zu bieten hat. Ihr folgte die Karatekämpferin Chiara Ponzetta von Rhein-Berg-Karate und die Kunstradfahrerin Maren Haase, die für den Radsportverein Blitz Hoffnungsthtahl an den Start geht.

Bei den Männern lieferten sich erneut der Karateka Alexander Heimann und der Rollstuhlsprinter Marc Schuh ein Duell um Platz eins. Am Ende setzte sich der Kämpfer, der inzwischen seine Karriere beendet hat und zum Abschluss seinen zehnten Deutschen Meistertitel gewann, durch. Den dritten Platz belegte mit Marc Lehmann ein weiterer Athlet des Radsportvereins Blitz Hoffnungsthal. Badminton war auch bei den Mannschaften Trumpf.

Der TV Refrath erhielt die Würdigung als beste Mannschaft des Jahres 2016. In der Bundesliga mischten sie die Konkurrenz kräftig auf. Aktuell rechnet sich das Team gute Chancen aus, die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Auf den 2. Platz wurden die Hockeyspieler des THC Rot-Weiß Bergisch Gladbach gewählt. Das Team schaffte den Aufstieg in die 2. Bundesliga und sicherte sich zudem noch den Klassenerhalt. Das Junioren-Team von Rhein-Berg-Karate kam auf den 3. Rang. Sieger waren aber auch alle anderen Platzierten, die durch ihre Leistungen im vergangenen Jahr überzeugten.

Den Nachwuchsförderpreis erhielt der Heiligenhauser SV, der sich in vorbildlicher Art und Weise für den Fußball-Nachwuchs engagiert.

Bericht Jury Bergische Landeszeitung

Bericht Bergische Landeszeitung vom 06.04.2017